Cotonou Abkommen

Das Cotonou-Abkommen wurde im Juni 2000 in Cotonou (Benin) als Nachfolger des Lomé-Abkommens unterzeichnet und zählt zu den wichtigsten und umfassendsten Abkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten. Es trat 2002 in Kraft und regelt seither neben der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit vor allem auch die Handelsbeziehung zwischen den Staatengruppen. Das Cotonou-Abkommen sieht vor, dass die zuvor gewährten Handelspräferenzen schrittweise durch sogenannte Wirtschaftspartnerschaftsabkommen ersetzt werden.